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Das Sächsische Curriculum für Bewegung, Spiel und Sport


Antje Finke, Sabine Zubrägel (2012)


Das Sächsische Curriculum für Bewegung, Spiel und Sport ist die wissenschaftliche Struktur des Lernportals „Junge Sachsen in Bewegung“. Das Fundament des Lernportals wurde mit der Entwicklung eines theoretischen Bezugsrahmens gelegt, der im Folgenden erläutert wird.

Als Ausgangspunkt für die Annäherung an den Themenbereich Bewegung und Sport wurde der Bildungsbegriff gewählt. Dabei wird Bildung als ein „Transformationsprozess der Persönlichkeit [...] verstanden, der sich in der Auseinandersetzung des Menschen mit sich selbst und der Welt vollzieht“ GRUNERT (2005, 11). Mit Bezug auf BALZ (2008, 16) wird Bildung auch immer als ein individueller Prozess der Kompetenzaneignung angesehen.

Der Kompetenzansatz ermöglichte weiterführend eine subjektzentrierte und institutions-unabhängige Annäherung an Bewegung und Sport als Voraussetzung für ein institutionen-übergreifendes Curriculum. Dieses Anliegen wurde verfolgt, um die Gestaltung von Übergängen zwischen Bildungsinstanzen zu erleichtern, die auf Grundlage verschiedener, erfahrungsgemäß kaum abgestimmter Pläne agieren. Die subjektzentrierte Perspektive wurde in Übereinstimmung mit dem Zwölften Kinder- und Jugendbericht (2005, S.104) gegenüber der institutionengebundenen auch präferiert, um „der herkömmlichen Selbstbezüglichkeit einzelner Bildungsinstanzen“ entgegen zu wirken und der ganzheitlichen Sichtweise auf die Persönlichkeit in ihrer biopsychosozialen Einheit (WESSEL 1988) gerecht zu werden.

Nach WEINERT (2001, 27f) sind Kompetenzen „die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernten kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen emotionalen, motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können“. In der Wissenschaftstheorie existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Kompetenzmodelle.
Wir beziehen uns auf das Modell von ROTH (1971), das auch für die sächsischen Lehrpläne sowie für den sächsischen Bildungsplan relevant ist. Das Forum Bildung favorisierte 2002 den Kompetenzansatz für eine Bestimmung von Bildungszielen, weil dieser die Verwirklichung eines dynamischen Konzepts der ständigen Erweiterung und Erneuerung von Kenntnissen und Fertigkeiten ermöglicht und die Lernperspektive und die wachsende Eigenverantwortung des Einzelnen für seinen Bildungsprozess in den Mittelpunkt rückt (vgl. Arbeitsstab Forum Bildung 2002).
ROTH postuliert die Dimensionen Sachkompetenz, Selbstkompetenz und Sozialkompetenz, in denen jeweils motorische, kognitive und sozial-affektive Komponenten vereint sind. Diese Dimensionen fließen im Begriff Handlungskompetenz zusammen. Sie entwickeln sich durch Handeln und werden im Handeln manifest.
Der handlungstheoretische Ansatz ermöglicht das stringente Inbezugsetzen von Bildung und Bewegung. In Übereinstimmung mit KLAFKI (2005, 28) wird Bewegung als unverzichtbare Dimension allgemeiner Bildung angesehen.

Mit Bezug auf das nationale und sächsische Gesundheitsziel „Gesund aufwachsen“ wurden für die Gesundheitsförderung in Sachsen neben Bewegung, Spiel und Sport auch Ernährungs- und Verbraucherbildung und weitere Handlungsfelder als Dimensionen allgemeiner Bildung postuliert (vgl. GVG 2007). Hier kommt der Ansatz der Gesundheitsförderung zum Tragen, der diese Handlungsfelder in ihrer Gesamtheit umfasst und auf Gesundheitskompetenz zielt.

Unter Gesundheitskompetenz („Health-Literacy“) wird die Fähigkeit verstanden, situationsangepasste und damit immer wieder neuartige, auf die Erhaltung, Verbesserung und Wiederherstellung der eigenen Gesundheit bezogene Handlungen zu generieren, d.h., sie zu planen, auszuführen und zu kontrollieren (WHO 1998).

Als zentrale Zielgröße der Aktivitäten und Angebote im Bereich Bewegung und Sport wird mit Bezug auf KURZ (1998) und SASS (1999) individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport postuliert. Als Reaktion auf veränderte gesellschaftliche Bedingungen stellt die einschlägige aktuelle Fachliteratur diese Leitidee in den Mittelpunkt.
Gesundheitskompetenz im Allgemeinen und individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport im Besonderen können als spezifische Handlungskompetenzen betrachtet werden, deren Entwicklung sich in Einheit von Sach-, Sozial und Selbstkompetenz vollziehen. Dabei umfassen die Kompetenzbereiche Fähigkeiten, Fertigkeiten, Einstellungen, Haltungen, Bereitschaften sowie Kenntnisse.

Individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport wird als die Fähigkeit definiert, situationsangepasste auf Bewegungsanforderungen bezogene Handlungen zu generieren, sich dabei individuell und sozial verantwortlich zu verhalten und eigene Bewegungshandlungen sowie die anderer sachgerecht zu beurteilen und kritisch zu reflektieren.

Mit Bezug auf GRUNERT (2005) ist sie Voraussetzung für Bewegungshandeln und gleichsam dessen Ergebnis. Individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport ermöglicht es Kindern (und auch Erwachsenen), sich Bewegung, Spiel und Sport in unterschiedlichen Lern- und Erfahrungsfeldern, in unterschiedlichen sozialen Konstellationen und mit unterschiedlichen Motiven zu eigen zu machen und die entsprechenden Lern- und Erfahrungsräume für sich selbst und für andere sinnstiftend zu gestalten.

Mit dem Begriff individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport wird berücksichtigt und betont, dass Kinder (und auch Erwachsene) ihre Erfahrungen „unmittelbar durch und mit ihren Bewegungen und mit und über ihren Körper machen“ (GRUPE 1992,27). Der Mensch setzt seinen Körper ein, um sich mit der Umwelt auseinander zu setzen, sich ein Bild von ihr zu machen und auf sie einzuwirken. Bewegung ist dabei das Mittel, über Mitwelt und Umwelt Erfahrungen zu machen. Zugleich sind der eigene Körper und die eigenen Bewegungen selbst Gegenstand der Erfahrung. Das ist für die kindliche Entwicklung von besonderer Bedeutung, trifft aber auch auf Erwachsene zu (vgl. MÜLLER 2008). ZIMMER (2004) unterstützt diese Aussage und weist der Wechselbeziehung vom Lernen über Wahrnehmung und Bewegung und damit über konkretes Handeln insbesondere in den ersten Lebensjahren die zentrale Rolle zu.

Kompetenzen im Bereich Bewegung, Spiel und Sport werden zwar im Bewegungshandeln offenbar, haben aber über die körperlich-motorische Dimension hinaus auch emotionale, motivationale, volitive, kognitive und soziale Dimensionen. (vgl. Le Gouvernement du Grand-Duche de Luxemburg, 2010) Insofern wird individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport in einem ganzheitlichen Sinne verwirklicht. HAAG (1995,27) fundiert diese Aussage, indem er ausführt: „Die Ganzheit als Sichtweise kann somit an der Dreiheit der Begriffe Bewegung, Spiel und Sport in ihrem Bezug zu Leib, Seele, Geist sowie Motorik, Affektion, Kognition verdeutlicht werden. Es geht bei dem Versuch, menschliches Handeln in der Form von Bewegungshandeln zu verstehen, darum, dass der Ausgangspunkt grundsätzlich in der Bewegung gesehen wird. Dieser kommt im spielerischen Verhalten eine wesentliche Bedeutung zu. Schließlich erfasst Sport eine Vielzahl von Bewegungsformen ..., die auf das Erbringen einer zumindest relativen Leistung im Sinne zielgerichteten Handelns ausgerichtet sind.“ ... „Dieser o. g. Dreischritt geht davon aus, dass Bewegung das für Spiel und Sport grundlegende Merkmal ist.

Bewegung ist zunächst als Aktualisierung des Leibes/Körpers zu verstehen. Das Spiel ist eine zentrale Möglichkeit, um in der Form des Bewegungsspiels diese Aktualisierung des Leibes vorzunehmen. Spiel ist als Kategorie darüber hinaus aber noch weiter zu fassen. Das Bewegungsspiel kann dann als ein Aspekt des Sports angesehen werden, der neben dem Bewegungsspiel noch zahlreiche andere Vollzugsformen kennt.“ (HAAG 1995, 44 –45)
Mit Verweis auf SASS (2009, 408) lässt sich bezüglich der Begriffe Bewegung, Spiel und Sport zusammenfassen:
Bewegung hat als grundlegende Dimension menschlichen Verhaltens Basisfunktion für alle motorisch-sportlich orientierten Lern- und Erfahrungsfelder.
Spiel wird als schöpferische Tätigkeit verstanden, die ohne bewussten Zweck, aus reinem Vergnügen erfolgt.
Sport orientiert sich als Bestandteil der gesellschaftlich-kulturellen Lebenswelt vorrangig an zweckrationalen und effizient ausgerichteten Verhaltensmustern im Bereich von Sportarten.

Zur Subsumierung der Bildungs- und Erziehungsprozesse, die der Förderung individueller Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport dienen, wird der Begriff Bewegungsbildung favorisiert. Zum einen wird damit einem Bildungsverständnis mit internationaler Perspektive Rechnung getragen; im englischen Sprachraum sind dem Terminus education Bildung und Erziehung in Einheit implizit.
Zum anderen sollten sich die Bildungs- und Erziehungsprozesse in erster Linie auf die Stärkung von Kompetenzen und Ressourcen des Kindes richten. Das Kind steht im Mittelpunkt, eine Perspektive, die Schuster (2007, 8) mit Bezug auf die Bildungspläne Bayern und Thüringen betont: “[...] das Kind ist von Anfang an eine kompetente, seine eigene Erziehung und Bildung mitgestaltende Persönlichkeit.“ Der Begriff Erziehung erscheint damit verzichtbar, denn er „hebt stärker auf die Perspektive der (äußeren, ergebnisorientierten) Gestaltung der Bildungsprozesse ab und betont insofern stärker die Perspektive der Erwachsenen.“ (Thüringer Bildungsplan 2008, 15).
Der Begriff Bewegungsbildung öffnet den Raum, auf curricularer Grundlage verschiedene pädagogische Ansätze, Konzepte und Inhalte zusammen zu führen, einschließlich derer im Bereich Bewegungserziehung. Bewegungsbildung wird damit als Oberbegriff für alle Bildungs- und Erziehungsprozesse postuliert, die der Förderung individueller Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport dienen.

Die Annäherung an diese Zielgröße setzt ein mehrdimensionales Zielverständnis voraus. Hier hat KURZ (1998) mit Bezug auf die KENYON-Skalen (1968) Basisarbeit geleistet. Die von ihm postulierten Sinnperspektiven im Schulsport sind zu in der Sportwissenschaft allgemein anerkannten pädagogischen Perspektiven und Bildungspotenzialen geworden. Sie umfassen weit mehr, als man mit Sport in erster Linie assoziiert: Leistung und Fitness. Darüber hinaus sind in den Bildungspotenzialen Aspekte des Sports berücksichtigt wie z. B. Bewegungsfreude, Wagnis, Risiko, Sozialerfahrung, Spannung, Ausdruck, Ästhetik, Wohlbefinden, Gesundheit, Körpererfahrung und Emotionalität. Mit der Ausweitung des Begriffs Sport auf Bewegung, Spiel und Sport nimmt deren Bedeutung noch zu.

Dies fand bei der Entwicklung der Ziele der Bewegungsbildung (FINKE, SCHINDHELM, ZUBRÄGEL 2010) für das Sächsische Curriculum für Bewegung, Spiel und Sport Beachtung.
Die Ziele der Bewegungsbildung sind als komplexe Kompetenzerwartungen an 18-jährige junge Erwachsene formuliert.
Der junge Erwachsene ...
• verfügt über ein positives Selbstkonzept in und durch Bewegung, Spiel und Sport,
• weist ein gesundheitsförderndes Bewegungsverhalten auf,
• hat das Bedürfnis nach lebenslanger Bewegungsaktivität entwickelt und gestaltet seine Bewegungsbiographie selbstbestimmt,
• handelt sozial verantwortlich in und durch Bewegung, Spiel und Sport und
• ist körperlich leistungsfähig und verfügt über ein vielfältiges Bewegungsrepertoire.

Diese sind mit Kompetenzen im Sinne von Lernzielen untersetzt.
Lernziele werden dabei als Tätigkeit oder Verhaltensweise verstanden, die der Lernende nach Erreichen des Zieles zeigen kann (vgl. Bielefelder Netzwerk für die sportpädagogische Praxis, 2004).

Die Kompetenzen wurden für die Aufbereitung in Lern- und Erfahrungsfeldern sowie nach Bildungsphasen und Altersgruppen gewichtet und konkretisiert, um die Bildungs-potenziale für die Nutzer des Lernportals erschließbar zu machen.

Lern- und Erfahrungsfelder werden als sportpädagogische Bereiche aufgefasst, in denen „die grundlegenden Sinnbezüge und problembezogenen Bedeutungskerne des Sich-Bewegens thematisiert werden, um eine Elementarisierung von Grundgehalten zu erreichen“ (Marburger Sportpädagogen, 1998).

Die Zusammenstellung der Inhalte und Themen der Bewegungsbildung des Sächsischen Curriculums für Bewegung, Spiel und Sport in acht Lern- und Erfahrungsfelder geht deutlich über Sportartenkonzepte hinaus, schließt die Sportarten dennoch ein. (vgl. ASCHEBROCK, 2009)
Bei der Zusammenstellung und Bezeichnung der Felder erfolgte eine grundsätzliche Orientierung an den relevanten Lernbereichen der Sächsischen Lehrpläne und des Bildungsplans, aber auch Ansätze aus anderen Bundesländern fanden Berücksichtigung.
Im Ergebnis können sämtliche Inhalte und Angebote aus dem Spektrum der Sport-, Spiel- und Bewegungskultur, z.B. auch aktuelle Entwicklungen aus dem Gesundheits- oder Freizeitsport unter den Prämissen von Lern- und Erfahrungsfeldern betrachtet werden.
Durch die zwischen einzelnen Lern- und Erfahrungsfeldern existierenden Schnittflächen kann die Betrachtung einzelner Bewegungsangebote oder Sportarten aus Sicht mehrerer Felder sinnvoll sein.
Die Kompetenzen in jedem Lern- und Erfahrungsfeld sind weiterhin nach Bildungsphasen bzw. Altersgruppen differenziert, wobei entwicklungspsychologische Erkenntnisse ebenso wie Bildungs- und Lehrplananforderungen Beachtung fanden.
Die Bildungsphase bzw. Altersgruppe wird dabei als zeitlicher Ausdruck der Entwicklung und/oder als Einflussfaktor betrachtet (vgl. PAYR 2011).

Im Lernportal www.lernportal-sachsen-bewegung.de sind erstmals Inhalte von Bewegung, Spiel und Sport im Basal- und Elementarbereich bzw. in der Altersgruppe der 0 bis 6 Jahre in den Gesamtzusammenhang der sächsischen Bewegungsbildung eingeordnet.

In jedem Lern- und Erfahrungsfeld erfolgte schließlich eine Aufbereitung der Kompetenzen für zwei Betrachtungsweisen: zum einen für die Betrachtung im Verlauf der kindlichen Entwicklung nach Inhaltsaspekten und zum anderen für die Betrachtung aus dem Blickwinkel einer Bildungsphase/Altersgruppe. Damit ist einerseits es möglich, sich über die Kompetenzen im Verlauf der kindlichen Entwicklung im Allgemeinen Übersicht zu verschaffen sowie unter Inhaltsaspekten.
Die Aufbereitung unter dem Aspekt Bildungsphase/Altersgruppe gibt andererseits Aufschluss, welche Kompetenzen in einem Lern- und Erfahrungsfeld in einer konkreten Bildungsphase oder für eine konkrete Altersgruppe von Bedeutung sind bzw. für die bildungsphasen- bzw. altersgerechte Ausrichtung eines Bewegungsangebots.

Die Orientierung an gemeinsamen bildungsphasen- bzw. altersgruppenspezifischen Kompetenzen ist Voraussetzung für die umfassende Förderung individueller Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport durch verschiedene Akteure wie Eltern, Bildungseinrichtungen, Vereine. Auf Grundlage eines gemeinsamen Verständnisses von Zielen und Kompetenzerwartungen wird ein abgestimmtes Zusammenwirken möglich.

Um die Mehrdimensionalität von Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport zu verdeutlichen, wurden für die Nutzer des Lernportals so genannte Checklisten entwickelt.
In den Listen sind die Ziele der Bewegungsbildung mit den für das jeweilige Lern- und Erfahrungsfeld relevanten Kompetenzen im Sinne von Lernzielen untersetzt. Damit werden die Bildungspotenziale des jeweiligen Lern- und Erfahrungsfeldes für die Akteure der Bewegungsbildung erschließbar.
Sie können überprüfen, ob die Ziele der Bewegungsbildung in aktuellen oder zu konzipierenden Angeboten (schon umfassend) berücksichtigt werden und daraus ableiten, in Bezug auf welche Kompetenzen eine Verbesserung des Angebots oder Konzepts möglich oder notwendig ist.
Das ist insbesondere für Akteure im institutionalisierten Bereich von Bedeutung, die für verschiedene Lern- und Erfahrungsfelder der Bewegungsbildung verantwortlich sind.

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Literaturquellen:

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